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  • Was Bauherren leider oft falsch machen

  • Keine ausreichende Unterstützung durch einen Planer

Heute hört man allzu oft, dass ein Bauherr seinen Planer nur mit einem Bruchteil des HOAI - Honorars entlohnt hat. Bei näherem Hinsehen hat sich die Planertätigkeit auf die Erstellung des Genehmigungsantrages und die Abstimmung mit dem Statiker beschränkt. Die vermeintlich eingesparten Kosten für die vom Planer nicht erbrachten Leistungen wie Detailplanung, Ausschreibung, Bauleitung und Überwachung entpuppen sich leider oft als Bumerang. Wenn die Detailplanung und die Koordinierungsfunktion des Planer nicht erbracht wird, hakt es oft an allen Ecken und Enden und es kommt zu Mehrkosten.

  • Überzogenes Raumprogramm

Viele Häuser werden zu groß geplant und gebaut. Das neue Haus in der wirklich benötigten Größe zu bauen ist der erste und sicher effektivste Schritt zu einem kostenoptimierten Objekt. Ob neu geschaffene Räumlichkeiten wohnlich sind, ist nur in den seltensten Fällen eine Frage der realisierten Flächen. Es gibt sehr große Räume, die schlecht möblierbar, schlecht beheizbar, hellhörig, kurz ungemütlich sind. Andere Räume, deutlich kleiner an Fläche, weisen keinen der genannten Nachteile auf. Große Wohnhallen, vor zwanzig Jahren noch groß in Mode, werden heute kaum noch vorgesehen. Kleinere, verwinkelte Räume mit durchdachter Möblierbarkeit sind zumeist viel gemütlicher und preiswerter.

  • Kein Vergleich der Ausführungsalternativen

  Viele Bauherren legen sich diesbezüglich der eingesetzten Materialien, der verwandten Konstruktionsweisen und der eingesetzten Energieversorgung zu früh fest. Die kostenoptimale Entscheidung kann eigentlich nur nach Abwägung der objektspezifischen Einflüsse getroffen werden.
In welcher Region wird gebaut?
Welche Energien stehen zur Verfügung?
Sind Eigenleistungen geplant?
Welche Oberbeläge werden bevorzugt?
All diese Fragen sollten mit dem Planer diskutiert werden. Der Planer sollte dann Vor- und Nachteile sowie die Kosten der denkbaren Alternativen nennen. Erst dann können die erforderlichen Entscheidungen wirklich fundiert getroffen werden.

  • Keine detaillierte Kostenplanung

Oft kennt der Bauherr die Kosten seines Hauses nur in Form einer Bausumme, die über den umbauten Rauminhalt des Objektes aus Erfahrungswerten überschlagen wurde. Selbst wenn diese Erfahrungswerte am Ende einigermaßen zutreffen, ist das zu wenig, um eine effektive Kostenkontrolle durchzuführen. Das A und 0 jeder Kostensteuerung - Kostenüberschreitungen kompensieren - ist die vorlaufende Kostenkontrolle. Doch was soll kontrolliert werden, wenn nur die Gesamtkostensumme bekannt ist. Eine Überschreitung dieser Kostensumme kann erst gegen Ende der Maßnahme erkannt werden. Dann ist zumeist nichts mehr gegenzusteuern. Ein dankbares Einsatzgebiet für den heimischen Personal Computer ist die Durchführung einer effektiven Kostenplanung und Kostenkontrolle durch den Bauherren.

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